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Auszug aus den
Kundenrezensionen von amazon.de:
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Mitten im Jungbusch, 11. Januar 2008
Von Christine Büttner "Ex-Mannheimerin" (Mannheim)
Als "weggezogene" Mannheimerin hat mich das Buch sehr gereizt. Und ich wurde nicht enttäuscht.
Ich konnte das Buch nicht mehr weglegen. Die Geschichte der Familie Legrand über die verschiedenen
Jahre hinweg zu "verfolgen" war so spannend und zog mich in den Bann. Die vielen Hochzeiten und
Todesfälle, Glück und Unglück wurden sehr lebendig erzählt.
Während des Lesens konnte ich mir die ganzen Straßen und Orte im Jungbusch sehr gut vorstellen.
Kaum zu glauben war aber, wie in dieser Zeit so viele Menschen auf engstem Raum gelebt haben.
Das Buch kann man nur weiterempfehlen.
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Mitten im Jungbusch, 1. Januar 2008
Von Freudenberger "katzensandra" (Mannheim)
Das Leben dieser mannheimer Familie ist so lebendig und natürlich beschrieben, als wenn es die Großmutter
tatsächlich so erzählt hätte. Es führt den Leser vom ersten Weltkrieg an in die Vergangenheit und zeigt
die Sorgen der Menschen und wie wenig Chancen es oftmals gab. An den erwähnten, namenhaften Schauplätzen
des schönen Mannheims ist plötzlich der Wunsch gelegt, die Straßen selbst aufzusuchen und auf den Pfaten
der Familie Legrand seiner Fantasie weitere Bilder zu geben. Der Leser lebt und leidet mit jedem "Neugeborenen"
und jedem "Todesfall" mit,und erfreut sich besonders, dass sich auch in dieser Familie ein Liebespaar findet,
welches den Mut hat, sich seine Ideale zu erhalten.
Jeder Mannheimer- oder Zugezogene, wird diese Geschichte lieben, sie ist mit Herzblut und enormer Empathie
für Zeit und Mensch geschrieben!
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