| |
Die junge deutsche Lehrerin Charlotte hat sich während eines Arbeitseinsatzes in
einem kleinen mexikanischen Dorf in Aurelio verliebt. Es ist bei beiden Liebe auf
den ersten Blick und sie fühlen sich magisch zueinander hingezogen.
Aber nicht genug damit, dass Welten, Meere und Kulturen sie trennen, die Beziehung
wird darüber hinaus durch die Tatsache erschwert, dass Aurelio katholischer
Priester und engagierter Befreiungstheologe ist, der für die Rechte der Indios kämpft.
Der Roman, der autobiografische Züge trägt, entführt seine Leser nicht nur in eine
fremde Kultur, sondern konfrontiert sie auch mit der Problematik des Zölibats.
Darüber hinaus ist er ein kleines Stück deutscher Zeitgeschichte. Exemplarisch wird
die Problematik einer Generation gezeigt, die sich mehr als ein Jahrzehnt nach 1968
noch immer in einer Orientierungslosigkeit befindet, was die Beziehung zwischen
Frau und Mann betrifft.
Die Fortsetzung des Romans ist geplant.
|
|